• Makgadikgadi, Teil II

    Abgesehen von einer Giraffe, die an unseren Autos vorbeischlenderte, und einem Löwen, der irgendwo in der Nähe nach seinen Weibchen und ihrem Jagderfolg brüllte, gab es keine tierischen Störenfriede in der Nacht. Dafür viele schöne Tiererlebnisse am Tag. Wir kürzen mal herunter auf Zebras und Löwen. Demnächst mehr. Und am Nachmittag dann sogar eine wieder…


  • Die Fähre schläft noch, der Fluss aber nicht

    Aufgrund tektonischer Verschiebungen änderten der Sambesi, der Okawango und der Chobe vor einigen Millionen Jahren ihre Fließrichtung und aus einem einst riesigen Binnensee von der Größe des Victoriasees wurde Makgadikgadi – ein „ausgedehntes, lebloses Land“, wie der Name sinngemäßt meint. Heute fließt nur noch der Boteti-River, der längste „Finger“ des Okavango-Delta in diese Richtung. Das…


  • Erdmännchen – Meerkat

    Tatsächlich eine der seltsamsten Übersetzungen in der Biologie, oder? Warum wird aus dem Erdmännchen im Englischen eine Meerkatze? Die Auflösung: Das Wort leitet sich von den niederländischen Begriffen mier („Ameise“) und kat („Katze“) ab. Es bedeutet also in Afrikaans so viel wie „Ameisenkatze“ und bezieht sich auf die Nahrung (Ameisen, Termiten etc.) und die katzengleiche Bewegung. Im Makgadikgade-Nationalpark besuchen…


  • Pause von der Reise

    Nachdem wir unser Reifenproblem gelöst hatten, fuhren wir nach Nata, wo ich mir am Zapfsäulensockel einer Tankstelle ein Stück der Flanke abrasiere. Wieder Reifenwechsel. Dieses Mal mit mehr Gelassenheit und weniger Panik. Und so geht es guten Mutes weiter nach Gweta. Das Camp „Planet Baobab“ war mal unsere Ausgangsstation für eine Fahrt über die Salzpfanne…


  • Unsere Route

    Für alle, die in der Geografie von Botswana nicht so ganz fit sind, hier endlich mal ein Überblick unserer bisherigen Fahrstrecke. Wenn Ihr Euch wundert, weshalb wir nach Ihaha nicht weiter gen Westen sind: Der Weg nach Moremi und Khwai ist gesperrt, weil das Okavango-Delta von den vielen Regenfällen seit November gesperrt ist – obwohl…


  • The first cut is the deepest

    Vom Kasane und dem Chobe Nationalpark drängt es uns nach Süden. Pandamatenga auf dem Weg nach Nata ist das Ziel. Wir wissen, dass die Straße immer schlechter wird, je weiter wir nach Süden kommen. Die ersten 40 km geht es auch wirklich (zu) gut. Dann kommt der Angriff der Schlaglöcher, eine ganze Brigade, die sich…


  • Grüner Dschungel und langer Darm

    Wenn ein zehnjähriges Kind morgens die Augen aufmacht, aus dem Fenster des Zeltdachs schaut und als allererstes „Impala“ sagt, weil da eben gerade so eine schlanke Gazelle vorbeispringt, dann weiß man: Ja, wir sind jetzt mitten im afrikanischen Busch. Von Senyati aus verschlägt es uns am nächsten Tag in den Chobe Nationalpark. Nach wochenlangem Regen…


  • Von Kasane nach Senyati

    Erste gemeinsame Nacht in der Chobe Safari Lodge. Unvergesslich, denn ein Viertel der Campingplätze ist wegen der Chobe-Flut glatt verschluckt. Nach einem luxuriösen Frühstück mit selbstgebackenen Pancakes verdaddeln wir den halben Tag am Pool mit einem ausgedehnten Frühschoppen sowie diversen Cock- und Mocktails. Am Nachmittag machen wir uns dann doch noch auf den Weg. Etappenziel…


  • Reunion

    Das Wichtigste des Tages: Chris & Lena mit Mayla & Marlon sind wohlbehalten in Vic Falls gelandet und mit dem Taxi nach Kasane (Botswana) gefahren, wo sie nach mehrstündigen Wartezeiten bei AVIS und erzwungenem Austausch des Ersatzreifens dann doch noch das richtige Auto erhalten. Wir selbst sind von Livingstone die 70 km nach Kasane gefahren…


  • Wasser – dieses Jahr mal zuviel

    Aus dem gesamten südlichen und östlichen Afrika, von Südafrika bis Uganda erreichen uns Horrornachrichten über ungewöhnliche Regenfälle mit Erdrutschen, Überschwemmungen und Toten. Aber dazu später sicherlich mehr. Wir kämpfen zunächst mit unseren ganz eigenen Wasserproblemen – made by Toyo: Was ein gemütlicher Urlaubstag am Sambesi – der ungewöhnlich viel Wasser führt, ca 50 Meter breiter…